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Polen: eine zweiwöchige Kulturreise durch Zentralpolen

Inspiration für Ihre Reise durch Zentralpolen

Die folgende Tour fand im Monat Juni statt.

Sie wurde individuell geplant und durchgeführt.

Der Flug nach Warschau,  ein Mietwagen sowie alle Übernachtungen wurden über das Internet im Zeitraum 4-1 Monat(e) vor der Abreise gebucht.

Die Tour dauerte insgesamt 15 Tage (einschließlich Ab- und Anreisetage).

1. Tag: Flug Deutschland - Warschau. Weiterfahrt nach Plock

Strecke Warschau - Plock: 109 km.

Ankunft in  Warschau am Vormittag. Abholung des Mietwagens am Warschauer Flughafen.  Mit dem Mietwagen Weiterfahrt nach Plock.

Unterwegs Besichtigung  von Zelazowa Wola, wo der weltberühmte Pianist Frédéric Chopin geboren wurde. Hier, in einer herrlichen Parkanlage, wo in jeder Ecke alles nach Blumen riecht und in den Allen die Musik von diesem polnischen Komponisten ertönt, befindet sich sein Museum.

Unsere Fahrt führt uns weiter nach Czerwiensk an der Weichsel, einer kleinen Ortschaft am Flussufer. Hier befindet sich eine romanische Klosterkirche mit einem gut erhaltenen Portal und Fresken aus dem 13. Jahrhundert. Im Jahr 1410 vereinigte sich in Czerwinsk das polnisch-litauische Heer auf dem Weg zur Schlacht bei Tannenberg.

Am Abend erreichen wir Plock. Die Stadt war die Hauptstadt von Masowien und in den Jahren  1079 bis 1138 die Hauptstadt Polens. Hier sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu besichtigen wie z.B. im Renaissancestil errichtete Kathedrale Mariä Himmelfahrt, ein Backsteingotikschloss der Herzöge von Masowien usw.

Übernachtung in Plock im Hotel Herman (4*). 

2. Tag: Plock- Wloclawek - Ciechocinek - Bydgoszcz (Bromberg)

Strecke: 155 km.

Unterwegs Besichtigung von Wloclawek, einer Stadt mit zahlreichen sehenswerten Kirchen. U.a. der Maria Himmelfahrt Dom, eine Backsteingotik Kathedrale mit den ältesten Glasfenster in Polen und zahlreichen Skulpturen (z.B. von Veit Stoß). An der Kathedrale befindet sich die berühmte Sonnenuhr, die von Abstemius Mikolaj Wodka und Nikolaus Kopernikus gebaut wurde.

Die Weiterfahrt führt nach Ciechocinek, einem der bekanntesten Kurort Polens. Die Stadt verdankt ihre Entwicklung jodreichen Salzquellen. Hier befinden sich die drei größten Holzgradierwerke Europas. 

Am Abend Ankunft in Bydgoszcz.

Übernachtung in Bydgoszcz (Bromberg) im City Hotel (4*).

3. Tag: Bydgoszcz (Bromberg)

Die schöne Stadt an der Brda hat Einiges zu bieten: Mühleninsel, historische Münzprägeanstalt, historische Altstadt mit zahlreichen Kirchen, Viertel „Bromberger Venedig“,  Straßen mit gut erhaltenen  Jugendstilhäusern, Villenviertel „Sielanka“ mit Villen vom Anfang 20. Jahrhundert usw…

Die Stadt ist ein wichtiges Kulturzuntrum Polens. Es gibt dort viele Museen und Theatern. Mit der Opera Nova  und der Pommerschen Philharmonie gehört Bydgoszcz zu der bedeutendsten Musikzentren Polens. Jährlich findet hier ein Opernfestival statt.

Übernachtung in Bydgoszcz (Bromberg)  im City Hotel (4*).

4. Tag: Bydgoszcz (Bromberg) - Chelmno – Golub - Torun (Thorn)

Strecke: ca. 140 km.

Chelmno (Kulm) ist die „Stadt der Verliebten“. In der Himmelfahrtskirche, einer der sechs gotischen Kirchen, befinden sich die Reliquien von Hl. Valentin. Die Stadt besitzt ein gut erhaltenes mittelalterliches Straßennetz und die Stadtmauern mit 23 Türmen. Das Rathaus ist die wahre Perle der Renaissance-Architektur.

Golub-Dobrzyn ist durch die Ritterburg bekannt, die durch Königin Anna Wasa von Schweden Anfang der 17. Jh. als eine Residenz im Renaissancestil umgebaut wurde.

Am Abend Ankunft in Torun (Thorn).

Übernachtung in Torun (Thorn) im Hotel Bulwar (4*).

5. Tag: Torun (Thorn)

Die malerisch an der Weichsel gelegene Stadt ist für ihre Architektur und als Geburtsort des Astronomen Nikolaus Kopernikus bekannt. Die Altstadt wurde zur UNESCO Weltkulturerbe erklärt.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören: Altstädtisches Rathaus, Kathedrale Johannes´ des Täufers und Johannes des Evangelisten, Marienkirche, Jakobskirche, Heilig-Geist-Kirche, Artushof, Kopernikushaus, Schiefer Turm, Ruine der Burg des Deutschen Ritterordens.

Übernachtung in Torun (Thorn) im Hotel Bulwar (4*).

6 Tag: von Torun nach Poznan (Thorn-Posen). Besichtigung von Posen

Strecke: 162 km.

Tour Romanische Architektur:  Inowroclaw- Kruszwica – Strzelno – Mogilno – Trzemeszno- Gniezno

Auf dem Gebiet zwischen Torun und Poznan sind viele Spuren der Anfänge des polnischen Staates zu entdecken. Hier befinden sich mehrere Bauwerke der romanischen Architektur.

In Inowroclaw ist die Marienkirche, eine der ältesten Kirchen Kujawiens, zu sehen.

Kruszwica am Goplosee gilt als Hauptstadt des legendären Gründers der ersten polnischen Königsdynastie – der Piasten. Der erste polnische Chronist, Gall Anonim, zeichnete die Geschichte vom grausamen König Popiel. Der Legende nach wurde der ungeliebte Herrscher vom Stamm der Polanen abgesetzt und als sein Nachfolger wurde Siemowit Piast ernannt.

Daraufhin flüchtete Popiel  mit seiner Frau in einen Turm am Goplo-See, wo sie von Mäusen gefressen wurden.

Kruszwica ist Handlungsort mehrerer bedeutender polnischer Literaturwerke.

Sehenswert nebst dem Mäuseturm ist auch die romanische Stiftsbasilika St. Peter und Paul aus den Jahren 1120-40.

Strzelno ist für zwei Sakralbauten bekannt. Das Kirchenensemble besteht aus zwei getrennt stehenden Kirchen aus romanischer Zeit.

Die ältere Kirche, Rotunde des hl. Prokop, ist einer der größten erhaltenen romanischen Rundbauwerken Polens. Die daneben stehende Dreifaltigkeits-Kirche wurde im Barock umgebaut. In ihrem Inneren sind mehrere romanische Details zu sehen wie z.B. zwei Säulen mit 18 dargestellten Tugenden und 18 Lastern.

Auch im Barock-Stil umgebauten Sakralbauten in Mogilno und Trzemeszno blieben viele romanische Elemente erhalten.

Gniezno gilt als eine der ältesten Städte Polens und war seine erste Hauptstadt.

Einer Legende nach wurde die Stadt vom Herzog Lech, dem sagenhaften Gründer Polens, errichtet. Auf einem Hügel begegnete er dem weißen Adler, der in der Baumkrone sein Nest (polnisch gniazdo) hatte. Hier beschloss der Herzog auch „sein Nest“ zu bauen.

Der weiße Adler von damals findet sich heute auf der Nationalflagge Polens.

Gniezno war lange Zeit ein wichtiges kulturelles Zentrum und bis 1320 Krönungsstätte aller Könige. Noch heute ist die Stadt der Sitz eines Erzbistums.

Das bedeutende Bauwerk der Stadt ist die Erzkathedrale. Hier befindet sich der prunkvolle Schrein des heiligen Adalbert mit seinen Reliquien. Die Bronzetür, einer der schönsten Beispiele romanischer Kunst in Europa, zeigt Szenen aus dem Leben und dem Martyrium dieses Heiligen. In der Kathedrale ist auch das von Veit Stoß 1495 gemeißelte Grabmal des Erzbischofs Olesnicki zu bewundern.

Neben der prächtigen Erzkathedrale besitzt Gniezno noch viele historische Gebäude und Museen. 

Am Abend Ankunft in Poznan (Posen).

Übernachtung in Poznan (Posen).

7. Tag: Poznan (Posen)

Poznan (Posen) ist die Hauptstadt von Wielkopolska (Großpolen) und zugleich einer der wichtigsten kulturellen Zentren Polens.  Als fünftgrößte Stadt des Landes ist er auch ein Zentrum von Industrie, Finanzen, Handel und Forschung. Die Posener Messen ziehen seit 1921 Hersteller und Händler aus ganzer Welt an.

Die Stadt war einer der Kandidaten für die Kulturhauptstadt Europas für 2016, hat jedenfalls zu Gunsten von einer anderen polnischen Großstadt Wroclaw (Breslau) verloren.

Poznan besitzt zahlreiche historische Gebäude.

Der Altmarkt befindet sich im Herzen der Altstadt.  In seiner Mitte steht ein Renaissance- Rathaus, das zu den schönsten Rathäusern der Welt gehört.  Rund um den Altmarkt befinden sich prächtige Häuser aus verschiedenen Epochen und in verschiedenen Architekturstilen. Den großen Platz schmücken mehrere Brunnen und Skulpturen. In den vom Altmark wegführenden Straßen gibt es elegante Läden, Cafés und Restaurants. In Posener Altstadt befinden sich zahlreiche Kirchen,  Museen und Geschäfte. Täglich pulsiert hier das Leben von früh bis zu spät Abend.

Nicht weit der Altstadt, an der Warthe, befindet sich die Dominsel, der älteste Teil Posens.

In der Kathedrale befinden sich zahlreiche Kunstwerke wie die Goldene Kapelle (Königsgrabstätten der ersten Regenten Polens Mieszkos I und Boleslaws des Kühnen) und die Grablagen verschiedener Adligen.

Auch jenseits der Altstadt bietet die Stadt viel Interessantes. Dazu gehören u.a. der Freiheitsplatz mit dem Nationalmuseum, Raczynski-Bibliothek, Polnischem Theater sowie das Kaiserforum mit dem Kaiserschloss, dem Opernhaus und der Philharmonie wie auch den Universitätsgebäuden.

Übernachtung in Poznan (Posen).

 
 
 
 
 

8. Tag: Rund um Posen

Der polnische Adel orientierte sich vor allem an französischer Mode und Architektur. Zahlreiche  Villen, Schlösser und Paläste sind auch in Großpolen zu bewundern.

Rogalin: Raczynski-Palast gehört zu den prächtigsten Bauten in ganz Großpolen. Er ist ein typischer Märchenschloss gelegen in einem Französischen Garten mit einer der größten geschützten Eichenbeständen Europas. Der Palast besteht aus dem Haupgebäude und zwei seitlichen Galerieflügeln.  Das Museum im Schloss zeigt Raczynskis Kunstsammlung europäischer und polnischer Malerei. 

Nicht weit vom Schloss befindet sich eine Mausoleumskapelle, die im Stil eines klassizistischen Tempels gebaut wurde. Leider war das Palast-Gelände am Tag unseres Besuches wegen eines Staatsaktes gesperrt.

Kornik: das Schloss Kornik  wurde nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel im englischen neogotischen Stil umgebaut und gehört zu den malerischsten Schlössern Polens. Das Schloss ist umgeben von einem über 40 Hektar großen Arboretum, das über 3.000 Arten an  Bäumen und Sträuchern enthält.

Smielow  das Schloss in Smielow ist ein klassizistischer Palast, der vom führenden klassizistischen Architekten Polens entworfen wurde. Das Schloss beherbergt jetzt Adam Mickiewicz Museum. Der große romantische Dichter weilte hier im Jahre 1831. Zum Schloss gehört auch ein Landschaftspark im englischen Stil.

Wer genügend Zeit hat,  sind in dieser Gegend zwei andere Schlösser zu empfehlen: in Rydzyna und Goluchów.

Übernachtung in Poznan (Posen).

 
 
 
 
 

9. Tag: von Posen nach Lodz, Besichtigung von Lodz

Strecke: 202 km

Lodz (bedeutet auf Deutsch Boot), die drittgrößte Stadt Polens, war noch Anfang des 19. Jh. eine unbedeutende kleine Stadt. Im Zuge der Industrialisierung wurde Lodz in kurzer Zeit der wichtigste Standort der Textilindustrie in Kongresspolen. Die Einwohnerzahl stieg von unter 1000 auf über eine halbe Million im Jahre 1915. Die Stadt nannte man Manchester Polens. Diese rasante Entwicklung wurde im Roman des polnischen Literaturnobelpreisträgers  Wladyslaw Reymont „Das gelobte Land“ geschildert und 1974 vom Regisseur Andrzej Wajda verfilmt. Auch der historische Hintergrund des im 19. Jh. entstandenen Textes  des Liedes „Theo, wir fahr’n nach Lodz“ bezog sich auf den industriellen Aufschwung dieser Stadt.

Die gegenwärtige Lodz hat eine vielfältige Kulturlandschaft. Hier gibt es über 20 Theaterbühnen.  Das Teatr Wielki (Großes Theater) hat Platz für 1.300 Zuschauer und ist eines der größten Theater Europas. Die Artur-Rubinstein-Philharmonie wurde bereits 1915 gegründet und  trägt den Namen  des hier geborenen weltberühmten Pianisten.

Dank der Filmhochschule ist Lodz auch die Hauptstadt der polnischen Filmindustrie.

Lodz und die Ulica Piotrowska (Piotrowska Straße).

Die Hauptstraße der Innenstadt ist die 4900 m lange Ulica Piotrkowska, die längste Fußgängerstraße Polens mit zahlreichen Banken, Geschäften, Cafés und Restaurants.

Für die Jugendstil- und Architekturliebhaber ist in der Stadt viel zu entdecken: Unternehmervillen und -residenzen, prächtige Häuser, Manufakturen.

Wer sehen möchten, wie die damalige Fabrikanten gewohnt haben, soll das Historische Museum, das sich im neobarocken Poznanski-Palast befindet oder die Leopold- Kinderman-Villa besuchen (jetzt eine Kunstgalerie).

Übernachtung in Lodz in Andels Hotel (5*).

10. Tag: von Lodz nach Warschau

Strecke: 130 km

Besichtigung vom Schloss Nieborow und Park Arkadia.

Auf der Hälfte der Strecke zwischen  Lodz und Warschau liegt die Ortschaft Nieborow mit einem Barock-Palast, der von Tylman van Gameren gebaut wurde. Sein Besitzer war  der Primas von Polen, Kardinal Radziejowski, ein Liebhaber der Literatur, Musik und Kunst. Nach seinem Tod wechselte das Schloss häufig den Besitzer, bis es 1774 an die aristokratische Familie Radziwill überging. Der Fürst Michal Radziwill ließ das Schloss prachtvoll ausstatten, begründete eine Bibliothek mit über 10.000 Bänden und legte eine umfangreiche Gemäldegalerie. Er ließ auch einen regelmäßigen französischen Garten anlegen.

Wenige Kilometer vom Schloss wurde ein Landschaftspark englischen Stils namens Arkadia von Prinzessin Helena Radziwill angelegt. Er umfasst einen See und eine Reihe romantischer Bauten wie Dianatempel, das Markgrafenhaus mit griechischen Bogen, der Tempel des Hohepriesters, das gotische Haus, die Grotte der Sibylle und der römische Aquädukt.

Nach 1945 wurde das Schloss und das Gartenensemble von Nieborow und Arkadia verstaatlich und ist der Öffentlichkeit als Außenstelle des Nationalmuseums in Warschau zugänglich.

Am Abend Ankunft in Warschau.

Übernachtung im Hotel  Radisson (5*).

11. Tag: Warschau

  • Warschau von oben (Kulturpalast)
  • Königsschloss mit Kubicki Arkaden und Palast unter dem Blechdach
  • Besichtigung der Altstadt
  • Johanneskathedrale
  • Besichtigung  der Neustadt

Abendessen im Restaurant „U Fukiera“ von Magda Gessler (Sternköchin) auf dem Altstädter Markt.

Danach: Multimedialer Springbrunnenpark (Multimedialny Park Fontann).

Übernachtung im Hotel  Radisson (5*).

Auf dem Neuen Markt
Auf dem Neuen Markt
Auf dem Neuen Markt

12. Tag: Warschau

  • Besuch im Nationalmuseum
  • Warschauer Straßen und Plätze:
  • Plac Grzybowski
  • Straßen Swietokrzyska, Mazowiecka, Plac Malachowskiego (Zacheta, Evangelische Kirche)
  • Plac Marszalka Pilsudskiego
  • Sächsischer Garten
  • Gegend vom Theaterplatz 
  • Ulica Miodowa (Straße der Paläste)
  • Krasinski Palast und Park
  • Arsenal
  • Plac Bankowy

Abendessen im Restaurant „Der Elefant“.

Abend im Teatr Wielki (Großes Theater). Es beherbergt die Nationaloper (Opera Narodowa) und das Nationaltheater (Teatr Narodowy).

Übernachtung im Hotel  Radisson (5*).

13 Tag: Warschau

  • Lazienki Park mit dem schönen Wasserpalast 
  • Königsweg „Der König fuhr von seiner Sommerresidenz in Wilanow  ins Königsschloss im Zentrum von Warschau zurück“ (Belvedere, Ujazdowski Schloss, Aleje Ujazdowskie, Sejm,  Plac Trzech Krzyzy, Neue Welt, Universität,  Krakauer Vorstadt)
  • Abstecher nach Powisle (Wissenschaftszentrum „Centum Kopernika“, die neue Universitätsbibliothek, Museum des Pianisten Fredereic Chopin)
  • Gegend zwischen Chmielna  und Aleje Jerozolimskie

Warschauer Shopinngs Malls (z.B. Arkadia, Zlote Tarasy)

Übernachtung im Hotel  Radisson (5*).

Nationale Kunstgalerie Zacheta
(Evangelische) Dreifaltigkeitskirche
Akademie der Bildenden Künste
Akademie der Bildenden Künste
Hotel Bristol
Präsidentenpalast
In der Krakauer Vorstadt
Tor zum Potocki-Palais
Potocki-Palast - Ministerium für Kultur und Kunst
Uni-Gelände - Alte Bibliothek
Auf dem Uni-Gelände
Uni-Gelände - Palais Kazimierzowski
Auf dem Dach der Uni-Bibliothek
Kopernikus Zentrum - Museum
Auf der Swietokrzyski Brücke
Warschaus Wahrzeichen
Warschaus Wahrzeichen
Street Art
Street Art unweit von Chopin-Museum
Street Art Frederic Chopin
Chopin-Museum
Palais in der Ulica Foksal
Im inneren eines Hauses, Ulica Foksal
Restaurant in der Ulica Foksal
Im Restaurant in der Ulica Foksal
Restaurant-garten in der Ulica Folsal.

14. Tag: Warschau

  • Besichtigung von Wilanow (Sommerresidenz der polnischen Könige) mit dem Palast und der schönen Gartenanlage
  • Plakatmuseum (das sehenswerte Museum befindet sich in unmittelbarer Nähe des Schlosses)  
  • Vom Jugendstil zum Sozrealismus“: die Warschauer Straßen südlich des Zentrums:
  • Plac Unii Lubelskiej
  • Aleja Szucha
  • Marszalkowska
  • Plac Zbawiciela
  • Mokotowska
  • MDM
  • Politechnika  

Abendessen in Warschauer Kneipen-Viertel um Ulica Poznanska z.B. im Restaurant „2/3“

Übernachtung im Hotel  Radisson (5*).

15 Tag: Warschau. Rückflug nach Deutschland

  • Besuch im Museum der Geschichte der polnischen Juden (POLIN)
  • Alternativ: Besuch/Straßenbahnfahrt (z.B. Linie 26)  durch Warschauer Prag  (Ostseite der Weichsel) 
  • Abflug am Abend

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